Die Sigma-fp-Reihe war immer ein Argument: Ein Vollformat-Sensor braucht keinen großen Körper. Der bei The Verge vorgestellte fp2 ist das nächste Kapitel.
Der 2019 erschienene fp war ein flaches, griffloses Rechteck mit Vollformat-Sensor darin — kein Sucher, wenige Bedienelemente, ein modulares Design für aufsteckbares Zubehör: Käfige, externe Monitore, Batteriegriffe bis hin zu Rohvideo auf einen externen Recorder. Sigma hat diese Eigenart zur Seite gepflegt, und die Kamera fand Anhänger unter Videografen, die etwas Taschenfähiges wollten, sowie unter Fotografen, die so gut wie nichts mitnehmen mochten.
Was der fp2 laut The Verge mitbringt, sind deutliche Verbesserungen über dieses Konzept; der Artikel erläutert, was sich geändert hat. Die Prämisse der fp-Reihe ist jedenfalls intakt — der Titel der weltweit kleinsten Vollformatkamera trägt weiter das Argument.
Warum das zählt: Die kleinste Vollformatkamera ist ein Segment von Eins. Vollformat-Größen sind eher gewachsen; Sigmas Reihe argumentiert umgekehrt, und jede Generation prüft, wie viel Kamera ein Körper verlieren kann, bevor das Shooting-Erlebnis bricht. Ein substanzieller Generationswechsel hält dieses Argument am Leben und zwingt Wettbewerber mit kleinen, hochwertigen Gehäusen zu einer Antwort.
Den vollständigen Text gibt es bei The Verge.




