Der Senat stimmte mit 49 zu 50 gegen die Weiterbehandlung des Clarity Act, der die CFTC zur Hauptaufsichtsbehörde für Kryptowährungen gemacht und einen umfassenden Rahmen für die Klassifizierung digitaler Gegenstände geschaffen hätte. Alle Demokraten stimmten dagegen, vier republikanische Abgeordnete kamen dazu — wobei einer sein Votum in letzter Minute änderte, was als verfahrenstechnischer Schachzug erlaubt, den Gesetzentwurf später erneut einzubringen. Die Krypto-Branche hatte Hunderte Millionen Dollar für Lobbying ausgegeben und mehrere Kursrallyes waren auf die Erwartung einer Verabschiedung zurückzuführen. Bitcoin fiel auf rund 76.000 US-Dollar, die Coinbase-Aktie verlor bis zu 10 Prozent im Nachhandel. Das Gesetz ist nicht endgültig vom Tisch — der verfahrenstechnische Trick hält es am Leben — aber eine Verabschiedung vor den US-Zwischenwahlen im November ist nun extrem unwahrscheinlich.
US-Senat stimmt gegen Clarity Act: Bitcoin sackt ab, Coinbase verliert 10 %
Der US-Senat konnte den Clarity Act — ein von Donald Trump unterstütztes umfassendes Kryptoregulierungsgesetz — mit 49 zu 50 Stimmen nicht verabschieden. Bitcoin fiel unter 76.000 US-Dollar, die Coinbase-Aktie verlor bis zu 10 %.
Kernpunkte
- Der US-Senat konnte den Clarity Act — ein von Donald Trump unterstütztes umfassendes Kryptoregulierungsgesetz — mit 49 zu 50 Stimmen nicht verabschieden.
- Bitcoin fiel unter 76.000 US-Dollar, die Coinbase-Aktie verlor bis zu 10 %.
KI-Synthese1 Quelle1


