Heise berichtet, dass Apples MacBook Pro mit OLED-Display ab dem 6. November erhältlich wird; dem Datum fügt der Bericht die Details zu den verbauten Chips hinzu.

Im Mittelpunkt steht die Anzeige: OLED-Pixel leuchten einzeln, schwarze Flächen schalten ganz ab, statt hinterleuchtet zu bleiben — der Kontrast und die Pixelgenauigkeit, die Smartphone- und Tablet-Displays seit Jahren bieten, kommen nach der mini-LED-Zwischenetappe in die professionelle Notebook-Linie Apples.

Das Zeitfenster liegt rund drei Wochen nach Apples Oktober-Event, und die Chipseite zählt ebenso wie das Panel: Für Profikäufer wird das Display-Upgrade nur dann zum überzeugenden Gesamtpaket, wenn das Silizium die Performance-pro-Watt-Kurve der Baureihe hält.

Mit einem festen Datum stellt sich die Frage nach Konfiguration und Preisen: wie sich die OLED-Option auf die bestehende Stufenstruktur verteilt und was sie im Abstand zwischen Einstiegs- und Topmodell bewirkt. Die Einzelheiten stehen im Heise-Bericht.