Fensterputzroboter bleiben eine Nische, doch heises aktueller Vergleichs-Top-10-Test findet echte Unterschiede. Das deutsche Tech-Magazin kürt Hutt zum Gesamtsieger vor Ecovacs und erklärt den 106 Euro teuren Lubluelu CHYW201 zum Preis-Leistungs-Sieger — er erreicht im Test ein Gerät, das rund doppelt so viel kostet, den Ecovacs Winbot Mini.
Die Roboter haften am Glas und wischen automatisch, was sie für große und schwer erreichbare Scheiben attraktiv macht — doch die Kategorie hat hartnäckige Schwächen. Streifen sind die klassische Beschwerde, und Hersteller begegnen ihr mit unterschiedlichen Wischerdesigns: Hobots SP10 iScraper etwa nutzt zwei ausfahrbare Gummilippen, die heise im Testfeld als einzigartig bezeichnet. Der zweite Punkt ist Sicherheit: Die meisten Geräte arbeiten mit Backup-Akku und Vakuumdichtung, ihr Verhalten bei einem Ausfall ist also so wichtig wie die Reinigungsleistung. Die Liste erinnert daran, dass das günstigste Modell mit doppelt so teuren Maschinen mithalten kann.




