Deutsche Verbraucherschutzorganisationen haben Sammelklagen gegen Apple, Netflix und Sky wegen jüngster Streaming-Abopreiserhöhungen erhoben, berichtet Heise.
Die Klagen richten sich gegen wiederkehrende Preiserhöhungen bei den Streaming-Diensten, die Verbraucherschützern zufolge nicht ausreichend kommuniziert oder durch verbesserte Dienste hinreichend gerechtfertigt wurden. In Deutschland ermöglichen Sammelklagen es Organisationen, Ansprüche im Namen großer Gruppen betroffener Nutzer durchzusetzen.
Die Fälle werden von der europäischen Tech-Politik-Community aufmerksam beobachtet, da ein günstiges Urteil Anforderungen an transparentere Vorankündigungen und stärkere Rechtfertigungen für Abo-Preiserhöhungen in der gesamten EU setzen könnte.




