Firmen wie OpenAI, Meta, xAI und Microsoft investieren weltweit bis zu eine Billion US-Dollar pro Jahr in KI-Rechenzentren — auch in Europa und Deutschland. Eine neue Folge des c't-uplink-Podcasts unterscheidet, wie sich diese KI-Anlagen grundlegend von klassischen Rechenzentren unterscheiden.
Ein einzelnes KI-Rack kann bis zu 160 Kilowatt verbrauchen, verglichen mit 5 bis 15 Kilowatt bei gewöhnlichen Serverschränken. Die Folge beleuchtet, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung.
Kühlung ist eine zentrale Herausforderung: Die enorme Abwärme wirft Fragen zur Umweltfolgen auf. Erste Studien belegen messbare Temperaturanstiege in angrenzenden Wohngebieten. Diskutiert wird auch, ob der Planet genügend Ressourcen für die Visionen der Branche hat.




